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<meta name="description" Content="Auffällig: In sieben Liga-Duellen haben es die Paderborner gerade einmal auf neun Treffer gegen Magdeburg gebracht. , ">
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<pre>Siebenmal war man in Regensburg zu Gast, den einzigen Sieg gab es vor über 50 Jahren! Ohnehin gingen lediglich drei der insgesamt 14 Partien an die Badener. In der vergangenen Saison waren die Fans wohl froh, dass sie nicht ins Stadion durften.  <p> Der FC Heidenheim und der FC Union Berlin spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzten sich die Heidenheimer als Aufsteiger vor heimischem Publikum mit 3:1 durch.  <p>  Auffällig: In sieben Liga-Duellen haben es die Paderborner gerade einmal auf neun Treffer gegen Magdeburg gebracht. <p> Die Wettanbieter glauben jedoch nicht daran. Sie zeigten sich vom letzten Heimsieg der Sachsen unbeeindruckt, der direkte Vergleich und der Fakt, dass Aue noch nie in Duisburg gewinnen konnte, scheint ihnen ein Dorn im Auge zu sein. <p>  Das hatten sich die Lauterer mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Nach vier Partien warten sie immer noch auf den ersten Sieg. Zuletzt kassierte das Team von Trainer Tayfun Korkut eine 0:2-Niederlage beim bis dahin ebenfalls noch erfolglosen SV Sandhausen. Damit wächst der Druck auf den Coach, der erst im Sommer in der Pfalz anheuerte, weiter.  </pre>


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<pre>In den vergangenen sieben Begegnungen kamen nur noch vier Gegentreffer hinzu. In 11 der letzten 18 Zweitligaspiele blieb Paderborn ohne Gegentor. Die Mannschaft verteidigt als Team und alle arbeiten nach hinten mit.  <p> Lediglich die schwache Chancenauswertung der Hanseaten hielt die Hoffnung der Duisburger auf einen Punktgewinn weiter am Leben, die auch selbst immer wieder über Konter gefährlich wurden.  <p>  Zudem hat sich die Personalsituation für die Hannoveraner im Vorfeld der Partie entspannt. Salif SanÃ©, Waldemar Anton und Edgar Prib kehren nach ihren Gelbsperren zurück. <p> Quoten Stand vom 28.11.2018, 14:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Kann Schlusslicht MSV Duisburg den Rückstand zum rettenden Ufer noch verkürzen? Schafft der VfL Bochum wieder den Anschluss an die Aufstiegsränge?  </pre> 


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<pre> Zum anderen liegt der letzte volle Erfolg gegen Aue schon eine halbe Ewigkeit zurück – genauer gesagt 19 Jahre.  <p> Der FSV Frankfurt ist aktuell durchaus zu den Überraschungsmannschaften in der Liga zu zählen. Nachdem in der abgelaufenen Saison 2014/15 nach monatelanger Talfahrt und elf sieglosen Spielen in Folge der Abstieg erst am letzten Spieltag mit einem 3:2 in Düsseldorf vermieden werden konnte, galten die Bornheimer für viele Experten und auch die meisten Wettanbieter als Abstiegskandidat Nummer eins.  <p>  Die Karlsruher sind auch nach sechs Spielen immer noch sieglos. Zuletzt mussten sich die Badener knapp mit 0:1 beim Erstliga-Absteiger Hannover 96 geschlagen geben und blieben dabei bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. <p>  Nach dem misslungenen Engagement von Tomas Oral und der Aufbruchsstimmung, die Interimscoach Lukas Kwasniok erzeugen konnte, ist es die Aufgabe von Mirko Slomka, den Karlsruher SC in der Liga zu halten. Ein erster Schritt soll bereits am Sonntag (13.30 Uhr) gemacht werden, wenn der KSC Arminia Bielefeld zu Gast hat. <p>  Mit dem Karlsruher SC und der SG Dynamo Dresden stehen sich am 3Spieltag der Bundesliga zwei Vereine mit einer großen Tradition gegenüber. Die vergangenen Wochen liefen für beide Teams nicht besonders erfolgreich.  </pre>


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<pre> Nach zuvor zwei Siegen in Serie mussten die fürther zuletzt trotz einer 1:0-Führung eine herbe 2:4-Niederlage bei Arminia Bielefeld hinnehmen.  <p> In ihren bislang sieben Heimspielen fuhren die Lauterer gerade einmal acht Punkte ein (zwei Siege, zwei Unentschieden, drei Niederlagen) und sind damit das zweitschwächste Heimteam der Liga. Der erfolgsreichste Lauterer Spieler war bislang Angreifer Kacper Przybylko, der bisher fünf Treffer erzielte.   <p> Als designierter Absteiger in die Spielzeit gegangen, rangiert das Team von Bernd Hollerbach zum Rückrundenauftakt auf Tabellenplatz sieben und hat abermals am vergangenen Spieltag beim 1:1 gegen Braunschweig bewiesen, dass selbst den Aufstiegsaspiranten die Stirn geboten werden kann. <p>  Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden.  <p> Die Freude war riesengroß. Mit dem jüngsten 2:1-Sieg beim SC Paderborn haben die Freiburger endgültig die vorzeitige Rückkehr in die Bundesliga sichergestellt – dank ihrer beeindruckenden Erfolgsserie von zehn Siegen in den vergangenen elf Partien (ein Unentschieden).  </pre>


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<pre> Beim jüngsten Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok schafften die Karlsruher immerhin einen Achtungserfolg. Schließlich erkämpften sie sich beim starken Aufsteiger SG Dynamo Dresden ein 0:0. Der große Befreiungsschlag im Abstiegskampf blieb allerdings auch unter dem neuen Coach aus.  <p> Nach zehn(!) sieglosen Liga-Spielen greift es aber zu kurz, die Schuld nur in der Offensive zu suchen.  <p>  Die Braunschweiger dagegen stecken derzeit im gesicherten Mittelfeld der Tabelle fest. Sie können befreit aufspielen. Mit einem Dreier wollen die Niedersachsen den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. Die Fans können sich also auf eine spannende Partie einstellen. <p>  „Abstiegskampf pur“ steht beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf zum Auftakt des 3Spieltages der Bundesliga im Vordergrund.  <p> Nur ein Sieg in den jüngsten acht Spielen, so lautet die unbefriedigende Bilanz der fürther in den letzten Monaten. Am vergangenen Freitag mussten sie sich trotz einer starken Leistung und einer schnellen 1:0-Führung im Franken-Derby dem FC Nürnberg mit 1:2 geschlagen geben.  </pre>


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